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Vorwort

Aufforstung

Paraguay ist ein Land mit fruchtbaren Böden und einer langen ackerbaulichen und weidewirtschaftlichen Tradition. Subtropisches Klima und regelmäßige Niederschläge haben gerade den Osten des Landes zu einem Zentrum für Ackerbau und Viehzucht gemacht.

Unglücklicherweise ist durch diese Entwicklung die Waldfläche in Paraguay von über 70% zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts auf nur noch 15% in den achtziger Jahren gesunken.

Man ist sich jedoch inzwischen der weit reichenden Konsequenzen bewusst, die großflächige Entwaldung mit sich bringt. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten steuert die Regierung dieser Entwicklung entgegen und hat eine Reihe von Gegenmaßnahmen ergriffen. So sind zum Beispiel die verbleibenden 15% der Urwälder unter Naturschutz gestellt, Abholzung ist streng verboten und Zuwiderhandlungen werden mit Strafen belegt. Privat initiierte Aufforstungsprojekte hingegen wurden finanziell sehr attraktiv gemacht, da sie nur mit der halben Ertragssteuer belegt werden.

Nicht zuletzt in Zusammenarbeit mit der deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) führt Paraguay seit 20 Jahren eine Reihe von Aufforstungsprojekten durch und hat dabei eine Vielzahl wertvoller Erfahrungen gewonnen, die es gerne zur Verfügung stellt, um die nachhaltige Forstwirtschaft weiter zu unterstützen.
Das Gebot der Stunde lautet: Gezielte Wiederaufforstung großer Teile des Landes unter Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien und einer Verbesserung der Lebensbedingungen für die ländliche Bevölkerung!

Paraguay bietet mit seinem subtropischen Klima und den entsprechenden Bodenverhältnissen ideale Voraussetzungen für schnelles und gesundes Wachstum vieler Nutzhölzer und somit die stabile Grundlage für profitable Wiederaufforstung.

Die natürliche „Reserve Urwald“ verschwindet weltweit immer mehr, mit Folgen für das globale Klima. Beim nachwachsenden Rohstoff Holz kommt es seit vielen Jahren zu weltweiten Engpässen aufgrund von Raubbau und stetig steigendem Bedarf. Der heutige Holzmangel und der ständige Anstieg des Holzpreises ist das Resultat.

Um dieser negativen Entwicklung von staatlicher Seite entgegenzuwirken, wird seit zwanzig Jahren eine Reihe von Maßnahmen veranlasst. Zur besonderen Förderung privat initiierter Aufforstungsprojekte hat die Regierung unter anderem hierfür die Ertragssteuer halbiert.

Die Rendite dieser Kapitalanlage liegt aufgrund der hohen Wachstumsrate (bis zu 45 m3 im Jahr) im Normalfall bei ca. 8 bis 15% p.a.

Wegen der guten Ertragsfähigkeit und hohen Sicherheit der nachhaltigen Forstwirtschaft, verbunden mit dem Vorteil des Grundbesitzes, entscheiden sich immer mehr Investoren für diesen Weg.

Wir hoffen Ihnen mit dieser Internetseite einen ersten Einblick geben können und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Ihr Team von Felber Forestal S.A.