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Wertholz

Die Renditequellen Ihres Waldinvestments

Wald als Renditeobjekt kann gleich aus mehreren Quellen schöpfen.

Erstens das natürliche Wachstum
Der mit Abstand größte Teil der Rendite wird durch ein wunderbares Phänomen generiert – Das natürliche Wachstum. Als einziger Rohstoff vermehrt sich das Holz von Tag zu Tag und Jahr zu Jahr und schafft damit ständig zuwachsende Mengen. Auch der Erlöspreis steigt im Laufe der Jahre überproportional an, da längere und dickere Stämme vielseitigere Verwendungsmöglichkeiten bieten und auch die Qualität des Holzes zunimmt.

Zweitens der Holzpreis
Die Schere zwischen Nachfrage und Verfügbarkeit von Holz klafft mit jedem Jahr weiter auseinander, 2008 wurden weltweit schon 3,5 Milliarden Kubikmeter Holz verbraucht und jedes Jahr wächst der Bedarf weiter.
Die Verfügbarkeit hingegen nimmt von Jahr zu Jahr ab, bedingt durch fortschreitenden Raubbau an natürlichen Wäldern und nicht ausreichende Bemühungen in der Aufforstung neuer Wälder. Der von uns prognostizierte durchschnittliche, inflationsbereinigte Anstieg des Holzpreises von 2% pro Jahr ist unter diesem Gesichtspunkt noch vorsichtig kalkuliert.

Drittens der Bodenpreis
Die landwirtschaftliche Nutzfläche auf der Erde ist begrenzt und die Ressourcen müssen sich immer mehr Menschen teilen. Der wirtschaftliche Expansionismus der großen Schwellenländer hat auch in vergleichsweise kleinen Ländern wie Paraguay bereits zu einer Steigerung der Bodenpreise geführt und aller Voraussicht nach wird sich dieser Trend fortsetzen.

Viertens Zusatzerlöse
Zusätzliche Erlöse sind wahrscheinlich, insbesondere durch den Handel mit Emissionszertifikaten, denn Aufforstungsflächen binden dauerhaft große Mengen des Treibhausgases CO2. Kleinere Erlösmengen sind denkbar durch Nebenprodukte des Waldes wie zum Beispiel Samenverkauf.