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Die Vorzeichen des letzten Weltwirtschafts-Crashs
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heute
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durch Golddevisenstandard und Goldzuflüsse in die USA kräftige Geldmengenvermehrung
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vor allem in den USA, aber auch in der übrigen Welt kräftige Geldmengenvermehrung durch Notenbanken
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"prosperity", der "Goldenen Zwanziger"
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die Scheinblüten der "Goldenen Neunziger" sowie heute
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seit 1925 wachsende Rekordzuflüsse der Fonds und Trusts
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wachsende Rekordzuflüsse zu den Fonds und gewaltige Devisengeschäfte (z.B. der durchschnittliche Tagesumsatz mit Devisen wuchs seit 2001 um rund 57 Prozent auf 1,88 Billionen Dollar. Das sind 1.880 Milliarden - oder über zehn Prozent mehr als das jährliche Bruttoinlandsprodukt Italiens).
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stetig steigende Verschuldung der Industrie und der privaten Haushalte
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seit 1996 steigende Verschuldung von Industrie und Haushalten. In 2006 sank die Sparquote der US-Verbraucher auf einen neuen Negativrekord, auf -1,6%. Solch eine hohe Negativquote beim Sparen hatte es seit 74 Jahren, seit der Weltwirtschaftskrise nicht mehr gegeben.
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seit 1926 immer schneller steigender Dow
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seit 2003 immer schneller steigender Dax, Dow, FTSE, NE-MAX etc.
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ab 1925 Handelsbilanzdefizit der USA
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ab 1997 Handelsbilanzdefizit der USA, die sich stetig beschleunigt (in 2006 betrug das Außenhandelsbilanzdefizit 763,6 Milliarden US $)
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ab 1925 Fusionswelle der Konzerne
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ab 1997 Fusionswelle der Konzerne (2006 stieg das Volumen der Fusionen und Übernahmen auf 3.600 Mrd. US$).
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1927 FED-Chieff warnt vergeblich Börse vor Überhitzung und kündigt Maßnahmen an
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2007 FED-Chef warnt vor Inflationsgefahren durch Überhitzung von Börse und Wirtschaft
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Zahlungs- und Kreditschwierigkeiten in Landwirtschaft, Immobilienwirtschaft und einigen anderen Branchen
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Zahlungs- und Kreditschwierigkeiten in Immobilienwirtschaft, Bauwirtschaft und "New Economy"
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1928/29 = 800 Zusammenbrüche von Provinzbanken in USA
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seit 1999 in der ganzen Welt zunehmende Banküberschuldungen, die zumeist mit öffentlichen Geldern den Bankrott verhindern.
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