Energieholz wird in Wäldern (Energiewäldern) gewonnen, deren Holzmasse für eine energetische Verwertung vorgesehen sind. Energiewälder werden mit schnellwachsenden Baumarten bestockt und besitzen sehr kurze Umtriebszeiten.
Energiewälder zeichnen sich durch folgende Merkmale aus: Höhere Stammzahl pro Hektar Hohe Biomasseproduktion Höhere Anfangskosten Schnellere Kapitalrückflüsse Nutzung des Stockausschlags erlaubt Folgezyklen mit geringem Kapitaleinsatz Geringeres Risiko von Feuer (weniger trockene Biomasse) Geringeres Risiko von Schädlingsbefall Geringere finanzielle Auswirkungen von o.g. Risiken Worst-Case-Scenario: frühere Nutzung als vorgesehen und damit geringere Mittelrückflüsse, anschließend Neustart des Zyklus mit Stockausschlag
Was spricht für die Investition in Energieholz: günstiges klimatische Bedingungen für die Aufforstung von Energiewäldern mit hohen Zuwächsen Gute Bodenqualität um hohe Zuwächse zu erreichen Großer Absatzmarkt vorhanden: Bierbrauereien Sojatrocknung Zuckerrohrverarbeitung Niedrige Landpreise Preis für Biomasse steigt Hohe Verfügbarkeit an Arbeitskräften
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